Donnerstag, 8. August 2019
Ich hatte schon lange nicht mehr das Gefühl als Mensch so wenig wert zu sein. Der Wunsch geliebt zu werden. Egal wie und egal von wem war mal wieder stärker als mein Verstand. Aber wie man sagt habe ich das verdient. Denn ich bin ein schlechter Mensch.

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Du glaubst, ein schlechter Mensch zu sein und glaubst zudem, das darum verdient zu haben. Beides muss deshalb aber noch lange nicht wahr sein. Auch wenn es sich so anfühlt.

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Ist die Wahrheit nicht nur ein Konsens der durch die Mehrheit entsteht?
Wenn, dann sollte ich das durchaus als wahr ansehen.

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Welche Mehrheit? Wie viele Leute sind das denn? Die Ausdrucksformen einer Erkrankung sollte man im Übrigen nicht für Charaktereigenschaften halten.

Wie sieht es eigentlich derzeit mit Deinem künstlerischen Schaffen aus? Arbeitest Du gerade an etwas?

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Liebe arboretum, das letzte psychotherapeutische Urteil sagt dazu, dass ich nicht krank bin. Die Merkmale für Borderline sind zu wenig stark ausgeprägt, meinte er. Aber ich habe zuletzt einen Artikel über Hochsensibilität gelesen, und mich darin sowie auch meine Probleme mehr als wieder gefunden. Diese Theorie betrachtet Menschen mit ausgeprägterer Wahrnehmung nicht als krank, ist aber auch nicht wissenschaftlich fundiert.

Die Mehrheit der Menschen, die mich wirklich kennen gelernt haben, sieht das so, denke ich. Es sind nicht viele.

Derzeit an nichts. Kunst hilft mir schon sehr lange nicht mehr Schmerz zu verarbeiten oder mit Problemen umzugehen.

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Dass sich die frühere Einschätzung nicht bewahrheitet hat und Du gesund bist, ist doch großartig und ein Grund zur Freude.

Bewegst Du Dich derzeit ausreichend?

Ich habe vor ein paar Tagen in einem Seminar neben einer Frau gesessen, die von sich sagte, sie sei hochsensibel, inzwischen käme sie aber viel besser damit klar als in jungen Jahren. Sie erzählte, dass ihre Familie das nicht versteht (ihre Schwägerin habe ihr sogar mal gesagt, sie sei ein Alien, ein anderes Mal bezeichnete sie sie als verrückt), sie stehe nach wie vor mit ihrer Familie in Kontakt, müsse das aber wohl dosieren.

Vielleicht gibt es inzwischen auch brauchbare Ratgeberliteratur zu dem Thema. Hast Du schon einmal danach geschaut?

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Nur weil diese Diagnose nicht zutrifft, heißt es denk ich nicht zwingend, dass alles passt. Aber es ist mir mittlerweile egal, wie ich meine Probleme bezeichne, ob als Krankheit oder eben nur Konflikte.Wichtig ist mir trotzdem, einen Weg zu finden, bei dem ich mit meinem alltäglichen Leben, besonders den zwischenmenschlichen Beziehungen, klar komme. Das Glücklichsein im Beruf und anderes steht erst mal hinten an.
Da es wie gesagt keine fundierte wissenschaftliche Grundlage für diese Theorie gibt, bin ich zuerst mal noch auf der Suche nach einer Möglichkeit, diese vorerste Selbstzuschreibung irgendwie objektiver zu bejahen oder zu verneinen. Ich denke die Psychologie und Psychotherapie stehen der Theorie derzeit sehr skeptisch gegenüber und berufen sich auf andere Persönlichkeitstheorien die anerkannt sind und diese "Symptome" inkludieren. In einem Selbsthilfebuch sehe ich erst dann Sinn, wenn ich mich mehr mit dieser Theorie vertraut gemacht habe und eine Möglichkeit gefunden habe, diese Selbstzuschreibung in etwas, das einer Diagnose nahe kommt, zu verwandeln. (Es gibt dazu einen Selbsttest, der mich einer objektiven Einschätzung aber nicht näher bringt).

Mir geht es derzeit gesundheitlich nicht so gut, weshalb ich noch etwas warten muss, bis ich wieder etwas Sport machen darf.

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Achtung, wird mal wieder ein längerer Kommentar.

Auch, wenn die Lage sich nicht sehr angenehm liest, bin ich erst mal froh, wieder was von dir zu lesen. :) Ich frag' mich öfter, was du wohl gerade machst und wie es dir geht.

Zum Thema Diagnose(n) oder Nicht-Diagnose(n):
Hab das gerade auch zum wiederholten Mal durch. Aktuell wird selbst eine, die sich mal "passend" angefühlt hat, wieder auf den Prüfstand gestellt; Persönlichkeitsstörungen (und dazu gehört auch Borderline) werden normalerweise frühestens ab dem Alter von 25 Jahren vergeben; selbst, wenn man das erreicht oder knapp (ein paar Monate/Jahre) überschritten hat, ist es grenzwertig.
Ich weiß nicht, wie es bei dir ist, aber für mich war dieses "Ok, Diagnose, ok, doch nicht"-Ding sehr anstrengend, weil ich gerne einen Namen für das Teil in meinem Kopf hätte; und weil ich auch einfach gerne wüsste, ob ich scheiße bin, oder nur scheiß Symptome habe. Ich war jetzt ein Jahr ohne Therapeut*in, weil die paar, die verfügbar waren, schlichtweg nichts getaugt haben, wenn komplexere Fälle vor ihnen saßen.

Eigene Wahrnehmung, eigene Realitätswertungen und Weltansichten in Ehren, aber: Die Wahrheit ist nie, niemals, und auf keinen Fall nur der Konsens einer Mehrheit. Nur, weil es viele sagen oder glauben, werden Dinge nicht wahr.
Nur, weil Hitler und die NSDAP erklärt haben, dass Juden, Homosexuelle, Sinti, Roma, Menschen mit Behinderungen und "Systemschädlinge" Untermenschen sind, heißt das nicht, dass das eine Wahrheit ist, und es war auch damals keine. Auch, wenn er mehrheitlicher Konsens war: Nationalsozialismus war und ist keine Wahrheit.
Nur, weil eine wachsende Gruppe denkt, Impfungen seien unwirksam bis schädlich, macht es diese These nicht zur Wahrheit.
Nur, weil die Mehrheit der anderen Studierenden und nicht wenige Arbeitgeber mein Nebenfach für unwissenschaftlich halten, ist es das nicht - ich entscheide, was ich aus und mit diesem Fach mache.
Das mal so als erste Assoziationen mit verschieden groß gefassten "Mehrheiten".

Eine "Mehrheit" definiert mich dann, wenn ich es zulasse; in meinem Fall zum Beispiel, weil ich ihnen glaube,dass ich schlecht (zu emotional/zu impulsiv/zu unterkühlt/zu faul/zu übermotiviert/etc) bin. Und glauben tue ich das wiederum nicht, weil es dafür überzeugende Argumente gibt (selbst, wenn es mehrere Menschen sagen: es bleiben deren subjektive Eindrücke), sondern weil mein Traumabatzen, mein schiefer Selbstwert, und das, was ich von meiner Mutter als Grundgesetze des Seins gelernt habe, es sagen. Und gerade diese Grundannahmen, wie die Welt "funktioniert", sind so eine subjektive und manchmal toxische Scheiße (entschuldige mir die gehäufte Fäkalsprache).

Ich hab's ja nicht so mit der Selbstliebe; meiner Meinung nach reicht Akzeptanz auch (für mich persönlich, als mein persönliches Ziel).
Wenn es um die Frage geht, ob ich ein schlechter Mensch bin, oder ein guter, komme ich meistens zum Ergebnis, dass keines von Beidem komplett zutrifft. Es ist tages- und vor Allem situationsabhängig. In manchen Situationen bin ich ein schlechter Mensch, gelegentlich auch ein guter. Kommt auf die Situation an, was zu ihr geführt hat, was zu meinem Verhalten und dem der anderen Beteiligten führte, und auch, wer es sich anschaut und bewertet.
Ich kann Dissoziieren nicht empfehlen; mein Hirn macht das aber sowieso, deshalb nutze ich es manchmal. Gesünderer Ersatz wäre eine möglichst objektive Analyse. Also das Zergliedern in das, was ich fühle, das, was ich denke, und das, was eigentlich "sachlich" passiert ist.
Und die Indiziensuche: Wer sagt gerade, dass ich schlecht bin? Ich, die anderen, oder eine Projektion aus mir heraus, die ich auf die anderen werfe und ihnen damit Worte in den Mund lege?

Der Vergleichsmaßstab ist auch interessant. Also, wenn ich ein schlechter Mensch bin, dann bin ich auf der Skala ja an einem bestimmten Punkt. Aber woher kommt die "Gutheits-/Schlechtheits-Skala", bzw wie lege ich die an?


Bezüglich Hochsensibilität: steht bei mir auch im Raum. Teile davon (die starken Emotionen, generell sehr starke Reaktionen auf Reize und Impulse, "Sensory Overload"/Reizüberflutung mit entsprechend intensiven Reaktionen meines psychischen Innenlebens) sind stärker ausgeprägt als andere.
In meinem Fall ließen sie sich, sofern man Hochsensibilität skeptisch gegenüber steht, auch aus den Symptomen der anderen (ehemaligen, mutmaßlichen und auch festen) Diagnosen erklären; vor Allem AD(H)S, Trauma, komplexe PTBS, Boderline und Bipolare Störungen haben da einiges "anzubieten", Angststörungen aber auch.
Meine (hoffentlich bald) Therapeutin wird verhaltenstherapeutisch arbeiten, mit Fokus auf DBT. Das ist ein Konzept, das ursprünglich für Boderline-Patient*innen entwickelt wurde, aber inzwischen auch bei anderen Erkrankungen, die diese Emotions-Regulations-Thematik haben, angewandt wird. Ich mach' das bisher im kleineren Rahmen selbst; z.T. unbewusst, zum Teil online erhältliche Infos, und nachdem ich eine tatsächlich von Psycholog*innen, Psychater*innen, Neurolog*innen und paar Dr.s entwickelte (kostenfreie) App inklusive darauf basierendem Chatbot gefunden und die ersten Irritationsmomente/Zweifel/Unsicherheiten überwunden habe, funktioniert vor Allem das mit der App recht gut.
Was ich damit anführen will: nicht jede*r Therapeut*in stellt die Frage danach, ob es Hochsensibilität heißt, was einem die besondere Ausgangsbasis gibt, über alles andere, und viele "Tools", die aus anderen Diagnose-Ecken kommen, lassen sich gut anwenden. Mich frustet es zum Teil immer noch, weil ich in manchen (ok, aktuell: vielen) Momenten daran zweifle, ob ich überhaupt krank bin, oder mich einfach nur "blöd anstelle"/reinsteigere/einfach ein schlechter Mensch bin und es mir da helfen würde, wenn das Ding in meinem Kopf einen Namen hätte. In manchen (und, auch aktuell: immer mehr) Momenten schaffe ich es aber, das zur Seite zu schieben und zu beschließen, da einfach die Maßnahmen drauf zu schmeißen, die mir helfen und dabei konstruktiv/nicht nachhaltig schädlich sind.
Fressanfälle sind nichts davon, Trinken oder mir anderweitig emotional oder subtil-physisch weh tun auch nicht, also suche ich mir Maßnahmen, die ähnlich starke Wirkung haben, und vor Allem welche, die ich ergreifen kann, bevor es zu schlimm wird mit dem Nichts innen drin, der Reizüberflutung, oder dem inneren Weltuntergang. (ich hab' vorgestern gelernt, dass das wohl auch ein Bestandteil der Verhaltenstherapie und der DBT ist; also, dass man weniger nach einem Namen für das Ding sucht, sondern nach Dingen, die man tun kann, um es erträglicher zu machen).
Um's Ausprobieren kommt man wohl leider nicht rum; z.B. haben viele mit Meditation, PMR nach Jacobsen oder Atemübungen Erfolg, ich bekomme davon aber Panikattacken bis hin zu Flashbacks. Kunst hat eine Zeit lang gut funktioniert, als es so schlimm war, dass ich nicht mal mehr schreiben konnte oder lesen wollte.
Als auch das nicht ging, habe ich gehäkelt (und ich kann sehr schlecht häkeln), bis ich kurz vor einer Sehnenscheidenentzündung war (also auch hier: nicht ganz konstruktiv, da übertrieben. Aber zu der Zeit kleineres Übel).

Ich glaube, dass es das Phänomen der Hochsensibiltät gibt (und ich war schon als Kind und bevor es zuhause schlimm wurde "Heulsuse"/"Mimose"/"Steiger dich nicht so rein" - als es schlimm wurde, war ich erstaunlich stein-artig, so im Nachhinein) ; ob es ein eigenes ist, oder sich aus Faktoren verschiedener anderer Phänomene ergibt, weiß ich nicht, weil ich keine Fachfrau bin. Gerade dadurch, dass es Berührungspunkte mit anderen Diagnosen hat, kann man aber sehr gut Strategien von denen "ausborgen", denke ich. Idealerweise muss man es nicht alleine tun (das letzte Jahr war nicht spaßig), auch, wenn das Kind vielleicht beim Neurologen anders heißt als bei der Therapeutin. Mein Neurologe glaubt zB nicht an Borderline, für ihn ist das eine Diagnose, die dann gegeben wird, wenn man keine andere findet; meine Medikation klärt er dementsprechend mit mir ab und sie wird nicht an den Zettel, der gerade auf der Störungsschzublade klebt, angepasst, sondern an meine Symptome. Dementsprechend hab' ich gerade ein Antidepressivum, mein ADHS-Medikament und ein Neuroleptikum, das sonst bei Bipolaren Störungen zur Phasenprophylaxe eingesetzt wird (oder halt als Antiepilektikum), aber eben auch eine emotionsstabilisierende Wirkung hat/haben kann. Außer dem ADHS ist nichts davon meine Diagnose, aber es hilft beim Umgang mit einigen meiner Symptome (sodass ich "stabil" genug bin, um an ihnen arbeiten zu können).
Bei Therapie (selbst recherchiertes und mit der neuen Therapeutin abgesprochenes) läuft's ähnlich, bzw wird es ähnlich laufen. Ich hab' schon ein Manual für die Verhaltenstherapie bei Adipositats-Patienten gelesen und mir Seiten rauskopiert, weil es hilfreich klang (und zum Teil auch ist, für mich).

Dieses diagnosenlose Mäandern, nicht richtig irgendwo rein passen, ist 'ne fiese Nummer. Aber Abweichung + Leidensdruck = Anlass zum Handeln/Hilfe suchen, und einem Arzt, der das ingoriert und dir nicht nur sagt, nee, Borderline isses nicht, sondern, dass du gesund bist, unterstelle ich eine gewisse Untersensibilität. Ob du "gesund" bist oder nicht - es gehen auch gemeinhin als "gesund" geltende Menschen zur Therapie; das Ausmaß und die Anzahl an Baustellen variiert vielleicht, aber jeder Schmerz und jedes Leid ist legitim. und jede*r verdient es, in seinem Schmerz oder Leid ernst genommen zu werden und Hilfe zu bekommen.(Meine beiden Langzeit-Argumente, wenn ich daran zweifle, ob ich schlecht bin oder meine Symptome, sind zwei Therapeutinnen, die mir sagten a)ich würde ja gar keinen so kranken Eindruck machen und b) das wäre ja alles nur in meinem Kopf (ja nee, schon klar. Deshalb bin ich bei einer Psychotherapeutin und nicht beim HNO-Arzt, du Nudel!). Der Neurologe, der nicht an Borderline glaubt, hat mir damals den Platz in der Tagesklinik besorgt, weil er meinte, das ist jetzt egal, was er persönlich von der Diagnose hält: wenn es einer Patientin schlecht geht und sie um diese Hilfe bittet, und wenn die Chance besteht, dass zumindest Teile davon beim Umgang mit Symptomen helfen, sei es eine Schande für seine Kollegen, mir solche Sprüche zu drücken, er mache mir jetzt den Tagesklinikplatz klar.
Er ist auch in Sachen Hochsensibilität spektisch, weil die in meinem Fall durch die Kombination aus ADHS, ein paar unüblich verkabelten (mehr, bzw weniger aktiv als beim neurotypischen Gehirn; ich mag das Wort "neurotypisch" übrigens lieber als "gesund") Hirnarealen und einem ordentlichen Batzen Trauma zustande käme; dadurch, dass diese Faktoren zu etwas führen, was man als "gesteigerte Sensibilität/Empfindlichkeit/Vulnerabilität" bezeichnen könne - er nimmt mich aber trotzdem ernst, findet es gut, wenn ich ihm von Mechanismen oder "Skills", die ich ausprobiere und aus dem Bereich (oder der Borderline-Ecke) stammen und die mir helfen, erzähle, und glaubt mit ungebrochener Überzeugung daran, dass das in meiner Psyche nicht nur überleb- sondern auch bewältigbar ist, auch, wenn wir nicht wissen, wie es heißt.
Ich glaube selbst auch daran, zumindest manchmal; und davon würde ich dir gerne was abgeben, irgendwie. Mein Leben führe ich manchmal aus Trotz, reiner Gewohnheit, oder von einer Minute zur nächsten weiter. Oder es führt manchmal auch mich, wenn ich gerade zu schwach bin, mich zu wehren.

Eine der Warheiten, an die ich glaube, ist es, dass meine Realität von mir geschaffen wird, nicht von anderen. Vielleicht von dem, was andere in mein Hirn gepflanzt haben, daher kommen die Probleme zum Teil ja; aber die Beurteilung meiner kompletten Person als "gut" oder "schlecht" können andere genauso wenig für mich treffen wie ich für sie. Mein Gesamtpaket kenne, wenn überhaupt, ich; somit entscheide, wenn, dann ich, ob ich als Gesamt-Mensch gut oder schlecht bin.
Und da jede*r mehr als eine Eigenschaft, mehr als eine Schwäche, mehr als eine Stärke und mehr als eine Geschichte hat, ist eine zweidimensionale Beurteilung nicht haltbar. Das sagt mir mein Glauben an nur manchmal mich selbst, aber an die Möglichkeit(en) der Menschheit/-lichkeit, und das Seminar zum Umgang mit Quellen und Beurteilung von Sachverhalten/-zusammenhängen und Interviewergebnissen aus meinem obskuren Nebenfach. :) Immer die Qualität der Quellen prüfen, ihre Unabhängigkeit, die Zusammenhänge, in denen sie sich befinden, und was die restliche Forschungslage so dazu sagt. Wende ich inzwischen nicht nur auf Unikram, sondern vor Allem auf meine Wahrnehmung und die Sachen, die meine Psyche so anstellt, an; egal, wie skurril es im ersten Moment wirken mag.

So unpassend oder unmöglich es vielleicht klingt: Ich wünsch' dir alles Gute. Mein Mantra ist schon vor mittellanger Zeit vom "alles wird gut" zum "einfach weiteratmen" geworden und seitdem dabei geblieben.

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Ich lese gerade seit langer Zeit meine vergangenen Einträge und muss unweigerlich an dich denken. Du warst ein Lichtblick für mich. Ich lese diese Worte und habe Angst. Wir waren beide voller Kummer und haben einander verstanden. Vor so langer Zeit. Und trotzdem bist du präsent in meinem Geist. Lebst du noch? Ich hoffe es sehr.
Mit den liebevollsten Grüßen
Gleyfin

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Hey, gleyfin, an Dich habe ich - ebenso wie an sheeps - auch öfter gedacht und mich gefragt, wie es Euch geht.

Dein Blog konnte ich eben nicht aufrufen, bekam keine Verbindung.

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